…stimmt nur zur Hälfte ;-). Bei herrlichstem Sonnenschein gab es am Donnerstag einen Termin mit unserem Bauleiter, Herr Stahmer, auf unserer grünen, oder besser gesagt gelben Wiese. Als wir ankamen waren die Vermesser der Firma Hülsemann schon fleißig dabei das Haus abzustecken. Nun gibt es neben Holzpflöcken und Strippen auch farblich gekennzeichnete Metallstangen und weitere kleine Holzkonstruktionen. Jetzt können wir auch unserer tatsächliche Grundstücksgröße erkennen. Eigentlich werden die Grenzsteine vom Grundstücksverkäufer gesetzt, aber es besteht wohl die Angst (nicht ganz unberechtigt, weil wohl teuer), dass diese verschwinden, wenn mit schwerem Gerät auf den Grundstücken gearbeitet wird. Daher haben wir zur Zeit Holzpflöcke als Grenzmarkierung.

Dazu war auch Herr Wosnitza, unser Erdbauer, anwesend. Mit ihm sprachen wir das Aufstellen eines Bauzauns und die gewünschte „Ebnung“ des Grundstücks durch. Dabei geht es eigentlich nur um das Hin- und Herkarren des vorhandenen Bodens. Da unsere Nachbarn auch noch Sand übrig haben und wir diesen ungern mit Schaufel und Schubkarre transportieren wollen, übernimmt dies auch gleich Herr Wosnitza.

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