Viele unserer Freunde haben uns gefragt, wie es sich anfühlt als „Bauherr“ (abgesehen von denen, die uns von Beginn an, als unzurechnungsfähig eingestuft haben).

Da sich unsere Gemütslage schwer in Worte fassen lässt, haben wir von einem unserer Artgenossen ein kurzes Filmchen gemacht, um die Lebenslagen des Bauherren für Euch zusammenzufassen.

Der typische Lebenswandel des BauherrInnen-Tier lässt sich analog zum Film in verschiedene Phasen unterteilen:
Geradeaus: es geht vorwärts
Kreisen: Normaler Vorgang bei Bemusterung – wahlweise: Durchdrehen
Kopfstand: Juhuu, etwas ist fertig / Verdammt es ist nicht fertig

Mit dem Kopf am Ende (stumpf) anstoßen: ein Schelm wer böses denkt 🙂

 

(Nur fürs Protokoll: die erste Version des Artikels mit Tier und lat. Bezeichnung stammt vom 21.07. Verwandtschaftsbeziehungen zum Pleitewurz (lat. Name: Mendicitas Bulbus) sind irgendwie nur halb zufällig habe ich langsam den Eindruck

Kreisen für Fortgeschrittene: Durch schnelle Körperdrehung gegenläufig zum Brummkreisel im Kopf, wird dieser zum Stillstand gebracht)

1 Kommentar

  1. hm… irgendwie kenn ich das alles.. wir haben letztes jahr mit B&S gebaut…. wir sollten auch zum 01.10. zum 18.11., zum 07.12., zum 21.12. rein… eingezogen sind wir am 05.01.2011… wir kennen Ebelings Pünktlichkeit, die Bauleiterproblematik (wir hatten 3,5 davon) und alles was dazu gehört…

    VIEL GLÜCK!!! Gute NERVEN und TOI TOI TOI!!!!

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