Wir haben Breyer und Seck beauftragt. Ein Unternehmen mit (zu diesem Zeitpunkt) ausgesprochen gutem Ruf…es gibt eigentlich keinen Grund einen Bausachverständigen zu haben.

Oder?

Oder eben doch, wie sich gezeigt hat. Und als einziges Problem hat sich, ob unserer Verklärtheit, nur eines herausgestellt: man sollte den Bausachverständigen bereits vor Beauftragung eines Unternehmens mit ins Boot holen.

Ein guter Sachverständiger überprüft nicht nur, sondern kann mit seiner Erfahrung auch Tipps zur Planung des Hauses und auch teilweise zur Vertragsgestaltung geben. Einige Klippen wären uns bei einer rechtzeitigen Einbeziehung von Herrn Schwendrat vielleicht nicht erspart geblieben – andere schon. Eine andere Vertragsgestaltung, insbesondere eine noch ausführlichere, hätte uns auf jeden Fall deutlich besser schlafen lassen.

Ich kann es nur jedem der bauen will, mehr als deutlich sagen: holt einen unabhängigen Sachverständigen ran. Auch wenn ihr mit einem Architekturbüro arbeitet, würde ich immer einen zweiten Sachverständigen beauftragen – klar wenn alles glatt läuft, eine Menge verbranntes Geld. Aber eben auch nur, solange alles glatt läuft.

Die Zusammenarbeit mit Herrn Schwendrat war nicht nur auf fachlicher Ebene angenehm, sondern auch die „Einstellung“ stimmt: gleich im ersten Gespräch hat er verdeutlicht: wenn sie mich anstellen wollen, um die Schlussrate zu drücken, können sie das gleich vergessen.

Offene Worte, pragmatische und effektive Ansätze. So arbeitet man gerne zusammen – vielen Dank!

Ing. Büro Lührsen beim Bauherrenschutzbund:
http://www.bsb-ev-berater.de/hamburgluehrsen/

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