Ein Grund warum wir nicht selber Hand anlegen 😉


Prinzipiell haben wir uns vorgenommen, bei allen Dingen die wir tun, mehrere Anbieter zu vergleichen. Wirklich geglückt ist es bisher nur bei der Auswahl des Bauunternehmens.
Als erstes kam hier für uns natürlich Störtebeker Haus in Frage. Da wir halbwegs eine Vorstellung von unserem zukünftigen Haus hatten, konnten wir uns schnell auf die wesentlichen Dinge konzentrieren: Kosten :). Anschließend gab es noch zwei Hausbesichtigungen in unserer Nachbarschaft, ein Haus war noch im Rohbau und das zweite kurz vor Fertigstellung. So konnte man sich schon mal einen Eindruck von der Qualität verschaffen. Störtebeker Haus baut das Haus nach Wunsch der Bauherren, es gibt eigentlich kein „Haus von der Stange“.

Den zweiten Termin nahmen wir bei Kagebau wahr. Bei Kagebau kann man sich vorab schon einmal über die angebotenen Haustypen informieren und das für sich passende aussuchen. Wir sind auch schnell fündig geworden, allerdings musste am Grundriss noch etwas gefeilt werden. Dies war mit unserem Berater aber auch kein Problem. Leider warteten wir dann etwas länger, auf das zugesagte, schriftliche Angebot.

Zwischenzeitlich fand schon der dritte Termin bei Breyer & Seck (wurde uns durch zukünftige Nachbarn empfohlen) statt. Nach dem ersten Gespräch waren wir sehr angetan von der Präsentation des Unternehmens. Mit unserem Berater, Herr Fabry, sind wir recht schnell voran gekommen und fühlten uns gut aufgehoben. Entsprechend schnell lag uns auch ein ausführliches Angebot für unser Haus vor und die Entscheidung mit Breyer & Seck zu bauen war nicht schwer zu fällen.

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