Da wir einen offenen Küchenbereich haben, war schnell klar wie die Küche am Ende aussehen soll. Auch hier haben wir uns wieder bei Sven’s Bruder bedient. Besser gut gekupfert, als schlecht selbst erfunden ;).

Die Idee einen „Kochblock“ zu schaffen, bei dem der Koch immer in den Raum schaut und somit nicht abseits in der Ecke steht, fanden wir super. Der größte Teil des Lebens einer Familie findet ja im Normalfall in der Küche, am Esstisch und im Wohnzimmer statt. Auch wenn man Gäste hat, ist der Koch nie außen vor und kann sich an allen Unterhaltungen beteiligen.

Aufgrund der kontrollierten Be- und Entlüftung im Haus sollen sich die Essensgerüche auch in Grenzen halten, es sei denn man bereitet jeden Tag Fisch zu 😉

Unsere erste (und am Ende auch einzige) Anlaufstelle war Küchen Aktuell in Halstenbek. Da wir genau wussten was wir haben wollen, dachten wir, dass 3 Stunden locker reichen würden um die Küche endgültig zu planen. Da haben wir uns geirrt. An Türgriffe, Armaturen, Spüle usw. haben wir nicht wirklich gedacht. Dies auszusuchen und dabei nicht die finanziellen Mittel zu überschreiten, war nicht so einfach 🙂 So kam es, dass der erste Termin eine halbe Stunde nach Ladenschluss endete mit der Vereinbarung eines Folgetermins. Auch dieser Termin dauerte wieder 3 Stunden, aber am Ende waren wir und unser Berater glücklich. Es konnte alles umgesetzt werden ohne unser Budget entgültig zu sprengen. Das Jubiläumsgeschenk haben wir dankend abgelehnt und verrechnen lassen, dazu kam man uns noch bei anderen Sachen entgegen. Hier noch ein paar Details:

Herstelle ALNO                                                                                                                        Fronten in Vertina Glas weiß hochglanz
Korpus in weiß
Arbeitsplatten in dunklem satiniertem Granit 2+2 Dublette
Geräte von Siemens außer Kühlschrank (NEFF, das war der Beste den wir bekommen konnten)
Dunstabzugshaube von Siemens

2 Kommentare

  1. Schwägermonster

    Wie bei Svens Bruder, HALLO bin ich auch noch da!

    • HALLO zurück… Okay, ich wusste, wir brauchen jemanden der vor der Veröffentlichung Korrektur liest. Jetzt haben wir doch glatt vergessen, das Schwägermonster zu erwähnen :-). Bitte verzeihe uns, wir kriechen demnächst auch auf Knien.
      Und es sei zwingend klar gestellt, dass Sven’s Bruder ohne seine Frau natürlich nicht diese Küche hätte und wir nix abzukupfern 😀

      Liebe Grüße!

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